In unserer Gemeinde geht das mit der Krippe so:
1) Garantierter Krippenplatz innerhalb von 3 Monaten (nicht unbedingt in der Krippe der ersten Wahl), meist kürzer.
2) 35h Krippe für Kinder ab 1 Jahr unabhängig von der Beschäftigung der Eltern.
3) Kosten x% des Familienlohns fürs erste Kind y% dazu fürs zweite.
Erster Eindruck
Diese Föreskola ist sehr luxuriös eingerichtet, es gibt x Werkstätten, wo die Kinder sich entfalten können. Der Garten ist sehr gross und ebenfalls voller Spielangebote. Die Kinder spielen grösstenteils zusammen in wechselnden Gruppen (teils auch kleinere Gespanne (Gspänli!!)). Die Erwachsenen treten mehrheitlich in gutmütig beaufsichtigender und helfender Rolle auf. Das Personal ist engagiert, lässt aber auch durchblicken, dass es unterbezahlt und etwas ausgelaugt ist. Zugegeben, es ist wie gesagt die letzte Schulwoche, normalerweise sind etwas mehr Leiter da. Es bleibt mein erster Eindruck, dass der Betrieb etwas gross ist (70 Kinder) und m.E. etwas übertrieben auf die Kinder ausgerichtet ist.
Unsere Süssels
Im Moment habe ich den Eindruck, dass R. noch vermehrt eine direkte erwachsene Bezugsperson braucht/schätzt (trifft zum Teil auch auf M. zu) und ich überlege mir darum, R. nur reduziert in die Krippe zu schicken.
Die Kinder haben Freude an der Neuen und ihrer kleinen Schwester. Ein paar Bilder hier unten. Die Kinder sind verpixelt, weil das ist auch eine heikle Sache...


